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Die Medien- & PR-Datenbank 2026 ist ab sofort erhältlich.
In 2025 wurden bisher insgesamt 174.328 Änderungen durchgeführt, davon 23.849 in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH).
Neu hinzugekommen sind 3.491 Medien - 695 im DACH-Raum - deaktiviert wurden 12.485 Medienangebote, davon 487 im DACH-Raum, da sie nicht länger verfügbar sind.
Neu in 2025 war die zusätzliche Verlinkung der Kontaktseite bzw. des Kontaktformulars des Medienanbieter zusätzlich zum bereits enthaltenen Direktlink zum Impressum. Die Abdeckung konnte nun auf rund zwei Drittel aller verzeichneten Medien erhöht werden.
Bei Bestellung bis zum 1.1.2026 erhalten Sie Zugang zur Medien- & PR-Datenbank 2026 bis zu 25% günstiger.
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Suchmaschinenoptimierung (SEO) bleibt auch 2025 ein zentraler Faktor, um Online-Shops und Webseiten sichtbar zu machen und organischen Traffic zu generieren. Doch die Anforderungen ändern sich kontinuierlich: Künstliche Intelligenz, neue Suchalgorithmen und verändertes Nutzerverhalten erfordern angepasste Strategien. Welche SEO-Maßnahmen sind für 2025 besonders relevant?
1. Technische SEO und Core Web Vitals
Die technische Basis einer Webseite ist entscheidend. Ladezeiten, mobile Optimierung, strukturierte Daten und sichere HTTPS-Verbindungen bleiben zentrale Rankingfaktoren. Google Core Web Vitals messen Nutzerfreundlichkeit und Performance und sind 2025 ein Muss für jeden Online-Shop und jede Website.
2. KI-gestützter Content und semantische Optimierung
Künstliche Intelligenz unterstützt die Content-Erstellung, Analyse von Suchintentionen und semantische Optimierung. Inhalte müssen nicht nur Keywords enthalten, sondern den tatsächlichen Informationsbedarf der Nutzer erfüllen. Themencluster, Long-Tail-Keywords und semantische Relevanz gewinnen an Bedeutung.
3. Mobile-First und Voice Search
Mobile Optimierung ist Pflicht. Zudem steigt die Relevanz von Voice Search durch digitale Assistenten. Inhalte müssen so strukturiert und formuliert sein, dass sie auch sprachbasiert gefunden werden. Kurze, prägnante Antworten und FAQ-Sektionen sind besonders effektiv.
4. Backlinks und digitale Autorität
Auch 2025 bleibt Linkbuilding ein wichtiger Faktor für die Sichtbarkeit. Qualitativ hochwertige Backlinks, Partnerschaften mit relevanten Branchenportalen und Content-Syndication stärken die Autorität einer Website und wirken sich positiv auf das Ranking aus.
5. User Experience (UX) und Engagement
Suchmaschinen werten zunehmend Nutzersignale wie Verweildauer, Absprungrate und Klickverhalten aus. Eine intuitive Navigation, klare Struktur, interaktive Elemente und ansprechendes Design sorgen für bessere Nutzererfahrung und steigern das Ranking.
6. Lokale SEO und personalisierte Suchergebnisse
Für viele Online-Shops ist lokale Sichtbarkeit entscheidend. Google Maps, lokale Brancheneinträge, Rezensionen und personalisierte Suchergebnisse spielen eine zentrale Rolle. Unternehmen, die lokale SEO in ihre Strategie integrieren, profitieren von gezieltem Traffic und höheren Konversionsraten.
Fazit:
Die wichtigsten SEO-Maßnahmen 2025 kombinieren technisches Fundament, datengetriebenen Content, UX-Optimierung und strategisches Linkbuilding. Wer seine Webseite für mobile Geräte und Voice Search optimiert, auf semantische Inhalte setzt und lokale Sichtbarkeit berücksichtigt, sichert nachhaltige Reichweite, bessere Rankings und langfristigen Erfolg im Online-Bereich.
Die Welt des B2B-Vertriebs befindet sich im Wandel – und das schneller denn je. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, verändertes Kundenverhalten und neue Entscheidungsstrukturen in Unternehmen fordern ein Umdenken im Vertrieb. Für Software-Anbieter und Dienstleister wird es 2026 nicht mehr ausreichen, mit klassischen Methoden auf Kundenfang zu gehen. Wer erfolgreich bleiben will, muss Vertrieb neu denken: datengetrieben, digital, persönlich und vor allem lösungsorientiert. Doch wie sieht moderner B2B-Vertrieb im Jahr 2026 konkret aus?
1. Vom Produktverkauf zur Lösungsberatung
Die Zeiten, in denen technische Features und Funktionsbeschreibungen im Fokus standen, sind vorbei. 2026 dreht sich alles um Lösungen für konkrete Geschäftsprobleme. Software-Anbieter und Dienstleister müssen zeigen, wie ihr Angebot messbaren Mehrwert schafft – sei es durch Effizienzsteigerung, Kostenersparnis oder Risikominimierung.
Kunden erwarten Beratung auf Augenhöhe. Der Vertrieb wird zum Business Consultant, der branchenspezifische Herausforderungen versteht und aktiv dazu beiträgt, diese zu lösen. Wer nur „verkauft“, wird austauschbar. Wer „versteht“, wird bevorzugt.
2. Buyer Enablement statt Sales Push
Die Kaufprozesse in Unternehmen sind komplexer geworden: Mehr Beteiligte, längere Entscheidungszyklen und größere Informationsflut. B2B-Kunden erwarten heute, dass Anbieter ihnen den Kaufprozess so einfach wie möglich machen – mit klaren Informationen, hilfreichen Ressourcen und digitalem Self-Service.
2026 wird nicht der Vertrieb gewinnen, der am lautesten ist, sondern der, der seine potenziellen Kunden beim internen Entscheidungsprozess aktiv unterstützt. Stichwort: Buyer Enablement. Dazu gehören u.a.:
3. Datenbasiertes Account-Based Selling
„Spray and pray“ war gestern. 2026 setzen Software- und Service-Anbieter auf Account-Based Selling (ABS): gezielter Vertrieb an exakt definierte Wunschkunden – auf Basis von Daten, Signalen und individuellem Bedarf.
Technologien wie Intent Data, CRM-Integrationen, Predictive Analytics und KI-gestützte Lead-Scoring helfen dabei, die richtigen Unternehmen zur richtigen Zeit mit der richtigen Botschaft anzusprechen. Der Fokus liegt auf Qualität statt Quantität.
Beispiel: Ein IT-Dienstleister erkennt anhand von öffentlich verfügbaren Daten, dass ein mittelständisches Unternehmen gerade eine ERP-Umstellung plant. Der Vertrieb kontaktiert gezielt den CIO – nicht mit einem Standard-Pitch, sondern mit einem konkreten Lösungsvorschlag für die anstehende Herausforderung.
4. Digitale Touchpoints mit persönlichem Feingefühl
Der B2B-Vertrieb wird 2026 weiterhin „people business“ bleiben – aber digital gestützt. Kunden informieren sich zunehmend selbst, erwarten aber bei Kontaktaufnahme einen echten Mehrwert. Die „Customer Journey“ besteht aus einem Mix aus digitalen und menschlichen Touchpoints.
Vertriebsorganisationen müssen diese Reise aktiv gestalten: mit relevanten Inhalten auf der Website, digitalen Tools wie Webinaren oder Checklisten, automatisierten E-Mail-Funnels – und einem persönlichen Ansprechpartner, der dann zum Einsatz kommt, wenn echter Dialog gefragt ist.
5. KI & Automatisierung: Mehr Effizienz, mehr Fokus
Künstliche Intelligenz wird 2026 nicht mehr nur ein Trendthema sein, sondern zentraler Bestandteil moderner Vertriebsprozesse. KI übernimmt Routineaufgaben wie Lead-Qualifizierung, Gesprächsvorbereitung, Angebotserstellung oder Follow-ups – und gibt Vertriebsteams dadurch mehr Zeit für echte Beratung und Closing.
Ein typischer KI-Einsatz im B2B-Vertrieb 2026:
6. Vertrieb & Marketing – endlich ein Team
2026 sind Vertrieb und Marketing keine getrennten Silos mehr, sondern ein eng verzahntes Revenue Team. Gemeinsame KPIs, abgestimmte Inhalte und integrierte Systeme sorgen dafür, dass Leads nicht verloren gehen und jeder Touchpoint effektiv genutzt wird.
Der Trend geht zur „Revenue Operations“-Struktur: Ein gemeinsames Team kümmert sich um Pipeline Management, Performance-Messung, Enablement und Technologieeinsatz. Das sorgt für mehr Transparenz, Effizienz – und bessere Ergebnisse.
Fazit: B2B-Vertrieb 2026 ist hybrid, datengetrieben und kundenzentriert
Für Software-Anbieter und Dienstleister heißt moderner B2B-Vertrieb im Jahr 2026 vor allem eines: konsequente Ausrichtung am Kunden. Wer versteht, wie B2B-Kaufprozesse heute funktionieren, wer Technologie sinnvoll einsetzt und echte Beratung statt Produktverkauf bietet, wird erfolgreicher verkaufen – und Kunden langfristig binden.
Es gilt: Nicht der schnellste Vertrieb gewinnt, sondern der relevanteste.
Deutschland, einst bekannt als wirtschaftliches Kraftzentrum Europas, steht aktuell vor massiven Herausforderungen. Eine wachsende Zahl von Unternehmensinsolvenzen und damit einhergehende Massenentlassungen werfen die Frage auf, wie zukunftsfähig der Standort Deutschland noch ist. Während Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nach Lösungen suchen, mehren sich die Stimmen, die eine grundlegende Neuausrichtung fordern. Doch was sind die Ursachen der aktuellen Krise – und gibt es noch einen Weg zurück zur wirtschaftlichen Stabilität?
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im Jahr 2025 dramatisch angestiegen. Laut dem Statistischen Bundesamt verzeichnete man im ersten Halbjahr rund 18.000 Unternehmensinsolvenzen – ein Anstieg von über 35 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders betroffen sind der Einzelhandel, die Bauwirtschaft, das produzierende Gewerbe sowie energieintensive Branchen.
Begleitet wird dieser Trend von einem massiven Stellenabbau. Konzerne wie Thyssenkrupp, Bosch, ZF Friedrichshafen und Galaxus kündigten Tausende Entlassungen an. Auch im Mittelstand – traditionell das Rückgrat der deutschen Wirtschaft – kämpfen viele Betriebe ums Überleben.
Die Ursachen der Insolvenzwelle sind vielfältig – und größtenteils hausgemacht. Einige der zentralen Faktoren:
Seit der Energiekrise infolge des Ukraine-Krieges sind die Energiepreise in Deutschland im europäischen Vergleich besonders hoch geblieben. Die Folge: Produktionskosten steigen, internationale Wettbewerbsfähigkeit sinkt. Viele Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland.
Deutschland altert – und mit der alternden Gesellschaft verschärft sich der Fachkräftemangel. Viele Unternehmen können offene Stellen nicht besetzen, Innovationen bleiben aus, Wachstumschancen werden verpasst.
Unternehmen beklagen seit Jahren die Überregulierung in Deutschland. Genehmigungsverfahren dauern oft Monate, neue Regelungen sind komplex und kostenintensiv. Im internationalen Vergleich verliert der Standort dadurch an Attraktivität.
Im weltweiten Digitalisierungsranking liegt Deutschland inzwischen nur noch im Mittelfeld. In vielen Branchen hinkt man technologisch hinterher, was die Innovationskraft massiv einschränkt.
Inflation und steigende Lebenshaltungskosten führen dazu, dass Verbraucher sparen. Der Einzelhandel spürt das unmittelbar – besonders in Innenstädten, wo Traditionsgeschäfte reihenweise schließen.
Die Bundesregierung hat auf die sich zuspitzende Lage reagiert – allerdings nach Ansicht vieler Experten zu zögerlich. Maßnahmen wie die geplante Strompreisbremse für die Industrie, Investitionen in Infrastruktur und Digitalisierung oder das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz sollen Abhilfe schaffen. Doch der Erfolg bleibt bislang überschaubar.
Wirtschaftsvertreter fordern deutlichere Reformen. BGA-Präsident Dirk Jandura warnte kürzlich: Wir verlieren unseren Standortvorteil. Ohne strukturelle Entlastungen für Unternehmen sehen wir einer Deindustrialisierung entgegen.
Trotz der angespannten Lage gibt es auch positive Entwicklungen:
Die Antwort lautet: Ja – aber es wird nicht einfach.
Deutschland verfügt weiterhin über enorme Stärken: eine gut ausgebaute Infrastruktur, eine starke Forschungslandschaft, politische Stabilität und eine hohe Lebensqualität. Doch ohne entschlossene politische Reformen, eine Entlastung der Wirtschaft und ein radikales Umdenken in Sachen Bürokratie und Digitalisierung wird der Abschwung schwer aufzuhalten sein.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland steht am Scheideweg. Es ist noch nicht zu spät – aber das Zeitfenster für grundlegende Veränderungen schließt sich schnell. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein.
Die aktuelle Insolvenzwelle und Massenentlassungen sind ein Alarmsignal. Sie zeigen deutlich, dass strukturelle Probleme nicht länger ignoriert werden dürfen. Wenn Deutschland seine wirtschaftliche Führungsrolle in Europa behalten will, muss es jetzt handeln – mutig, entschlossen und zukunftsorientiert.
2025 suchen immer mehr Menschen nach Möglichkeiten, ein zweites Standbein aufzubauen und ein Zusatzeinkommen online zu generieren. Digitale Technologien, flexible Arbeitsmodelle und neue Geschäftsmodelle eröffnen zahlreiche Chancen. Doch worauf kommt es an, um erfolgreich ein zusätzliches Einkommen aufzubauen?
1. Die richtige Geschäftsidee finden
Der erste Schritt ist die Wahl eines passenden Online-Modells. Beliebte Optionen sind Affiliate-Marketing, digitale Produkte, Online-Kurse, E-Commerce oder Dienstleistungen über Plattformen wie Fiverr oder Upwork. Wichtig ist, dass die Idee zu den eigenen Fähigkeiten, Interessen und Ressourcen passt.
2. Zielgruppe definieren
Erfolgreiches Online-Business erfordert ein klares Verständnis der Zielgruppe. Wer sind die potenziellen Kunden, welche Probleme haben sie, und wie kann das Angebot diese lösen? Je genauer die Zielgruppe definiert ist, desto leichter lassen sich Marketingmaßnahmen und Angebote darauf ausrichten.
3. Digitale Präsenz aufbauen
Eine professionelle Website, Social-Media-Profile und ggf. ein eigener Blog oder YouTube-Kanal sind essenziell. Sie dienen als zentrale Anlaufstelle, um Produkte, Dienstleistungen oder Inhalte zu präsentieren und Vertrauen bei potenziellen Kunden aufzubauen.
4. Marketing und Reichweite
Content-Marketing, SEO, Social Media Ads und E-Mail-Marketing helfen, die Reichweite zu erhöhen. Auch Kooperationen mit Influencern oder Affiliate-Partnern können die Sichtbarkeit steigern. Wichtig ist, regelmäßig wertvolle Inhalte zu liefern, um Interessenten anzuziehen und zu binden.
5. Automatisierung und Tools nutzen
Automatisierte Systeme für E-Mail-Marketing, Social Media Scheduling oder Zahlungsabwicklung sparen Zeit und erleichtern den Aufbau eines skalierbaren Nebeneinkommens. Tools wie Shopify, Kajabi oder Mailchimp unterstützen bei vielen Prozessen.
6. Kontinuierliche Optimierung und Lernen
Erfolg kommt nicht über Nacht. Analyse von Traffic, Conversion-Raten, Kundenfeedback und Markttrends ermöglicht die kontinuierliche Optimierung des Angebots. Flexibilität und Lernbereitschaft sind entscheidend, um das zweite Standbein nachhaltig auszubauen.
Fazit:
Ein zweites Standbein online aufzubauen ist 2025 einfacher denn je, erfordert aber Planung, Strategie und kontinuierliche Anpassung. Die richtige Geschäftsidee, eine klar definierte Zielgruppe, digitale Präsenz, Marketing, Automatisierung und stetiges Lernen bilden die Grundlage für ein erfolgreiches Zusatzeinkommen.