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Was ist ein PR-Pitch?

25.06.2025 | von Patrick Fischer, M.Sc., Gründer & Data Scientist: FDS

Ein PR-Pitch ist ein zentrales Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. Er bezeichnet die gezielte Ansprache von Journalist:innen, Redaktionen oder Influencer:innen, um ein Thema, ein Produkt oder eine Geschichte in den Medien zu platzieren. Der Pitch dient somit als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Medien und entscheidet oft darüber, ob eine Story veröffentlicht wird oder nicht.

Ziele eines PR-Pitches

Ein PR-Pitch verfolgt das Ziel, Aufmerksamkeit zu erzeugen und Medienpartner von der Relevanz eines Themas zu überzeugen. Er ist kein reines Werbemittel, sondern muss journalistischen Kriterien genügen. Typische Ziele sind:

  • Platzierung von Unternehmens- oder Produktnews in relevanten Medien
  • Aufbau von Vertrauen und Glaubwürdigkeit durch redaktionelle Berichterstattung
  • Stärkung der Marke durch Thought Leadership und Expertenbeiträge
  • Unterstützung von Kampagnen oder Markteinführungen

Bestandteile eines erfolgreichen PR-Pitches

Ein professioneller Pitch zeichnet sich durch Klarheit, Relevanz und Kürze aus. Zu den wichtigsten Elementen gehören:

  • Relevante Story: Der Inhalt muss einen Nachrichtenwert besitzen und für die Zielgruppe des Mediums interessant sein.
  • Personalisierung: Ein Pitch sollte individuell auf Journalist:in oder Medium zugeschnitten sein.
  • Kurz & prägnant: Journalisten erhalten täglich viele Anfragen – daher muss der Pitch schnell überzeugen.
  • Mehrwert: Exklusive Informationen, Daten, Studien oder Experteneinschätzungen erhöhen die Chancen auf Veröffentlichung.

Kanäle für PR-Pitches

Traditionell erfolgt ein PR-Pitch per E-Mail, oft in Form einer kurzen, personalisierten Nachricht. Je nach Kontext können aber auch andere Kanäle sinnvoll sein:

  • Telefonische Nachfassgespräche
  • Direktnachrichten über soziale Netzwerke (z. B. LinkedIn oder Twitter/X)
  • Persönliche Treffen bei Branchen-Events oder Messen

Best Practices

Für erfolgreiche PR-Pitches sollten Unternehmen einige Grundregeln beachten:

  • Vorab Recherche: Nur Medien ansprechen, die zum Thema passen.
  • Timing beachten: Redaktionelle Deadlines und Branchenzyklen berücksichtigen.
  • Kurz & professionell formulieren: Keine langen Werbetexte, sondern faktenbasierte Argumente.
  • Beziehungspflege: Langfristiger Kontakt zu Journalist:innen ist wichtiger als ein einmaliger Pitch.

Fazit

Ein PR-Pitch ist mehr als nur eine E-Mail an Journalist:innen – er ist ein strategisches Werkzeug zur Platzierung von Geschichten in den Medien. Entscheidend sind die Relevanz der Story, die persönliche Ansprache und die Einhaltung journalistischer Standards. Wer diese Faktoren beachtet, steigert die Chancen auf Berichterstattung und baut zugleich wertvolle Medienkontakte für die Zukunft auf.

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Der Guide zu erfolgreichen Pressemitteilungen im Jahr 2025

21.05.2025 | von Patrick Fischer, M.Sc., Gründer & Data Scientist: FDS

Pressemitteilungen gehören seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Werkzeugen der Unternehmenskommunikation. Doch im Jahr 2025 hat sich ihre Rolle und Gestaltung grundlegend verändert. Während klassische Mitteilungen früher fast ausschließlich an Redaktionen verschickt wurden, stehen sie heute in direkter Konkurrenz zu Newsfeeds, Social-Media-Updates und Content-Marketing-Formaten. Wer mit Pressemitteilungen noch Reichweite und Wirkung erzielen möchte, muss seine Inhalte neu denken – präziser, datengetriebener und plattformübergreifend.

1. Die neue Rolle der Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind längst nicht mehr nur ein Instrument für Journalisten, sondern auch ein Content-Baustein für die eigene Unternehmenswebsite, für Social Media oder für Newsletter. Sie dienen als Ausgangspunkt für Geschichten, die weiterverbreitet werden – von Medien, Influencern oder sogar direkt von der Zielgruppe. Unternehmen, die Pressemitteilungen 2025 einsetzen, nutzen sie strategisch als Teil einer umfassenden Kommunikationsarchitektur.

2. Inhalte, die überzeugen

Reine Produktankündigungen ohne klaren Mehrwert sind kaum noch gefragt. Erfolgreiche Pressemitteilungen liefern heute Antworten auf Fragen wie: „Warum ist diese Information relevant?“ und „Welchen Nutzen hat die Zielgruppe?“ Besonders gefragt sind:

  • klare Botschaften mit gesellschaftlichem oder wirtschaftlichem Bezug
  • Fakten, Daten und Studienergebnisse zur Untermauerung
  • O-Töne von Führungskräften oder Experten
  • visuelle Ergänzungen wie Bilder, Infografiken oder kurze Videos

3. Die Struktur einer modernen Pressemitteilung

Auch 2025 gilt: Weniger ist mehr. Journalisten und Leser erwarten klare Informationen, die schnell erfasst werden können. Die goldene Regel lautet: Die wichtigste Botschaft gehört an den Anfang. Eine erfolgreiche Pressemitteilung enthält:

  • Headline: kurz, prägnant, relevant
  • Lead-Absatz: die Kernbotschaft in maximal drei Sätzen
  • Hauptteil: Hintergrundinformationen, Zahlen, Zitate
  • Multimedia: Bilder, Videos oder Links zu weiterführenden Inhalten
  • Unternehmensprofil: „Boilerplate“ mit wichtigen Fakten zum Absender
  • Kontaktinformationen: klar und direkt erreichbar

4. SEO und digitale Reichweite

Eine gute Pressemitteilung 2025 ist auch für Suchmaschinen optimiert. Relevante Keywords, eine klare Struktur und semantische Vielfalt erhöhen die Chance, dass die Inhalte bei Google & Co. gefunden werden. Unternehmen achten darauf, ihre Mitteilungen nicht nur per Mail zu verschicken, sondern auch über Presseportale, LinkedIn-Artikel und eigene Blogs zu veröffentlichen. So entsteht ein Multichannel-Effekt, der Reichweite und Sichtbarkeit steigert.

5. KI als neuer Helfer

Künstliche Intelligenz unterstützt PR-Profis zunehmend bei der Erstellung von Pressemitteilungen. Von der automatischen Themenrecherche über das Vorschlagen von Headlines bis hin zur Auswertung von Reichweitenzahlen – KI spart Zeit und liefert wertvolle Insights. Dennoch bleibt der menschliche Faktor entscheidend: Authentizität, Kreativität und Fingerspitzengefühl kann keine Maschine ersetzen.

6. Distribution im Jahr 2025

Der Versand an Presseverteiler allein reicht längst nicht mehr. Erfolgreiche Unternehmen segmentieren ihre Kontakte, personalisieren Anschreiben und passen Inhalte an die Bedürfnisse einzelner Redaktionen an. Zusätzlich nutzen sie Social-Media-Kanäle, Influencer-Kooperationen und gezieltes Content-Seeding. Damit wird die Pressemitteilung zum Startpunkt einer breiteren Kommunikationskampagne.

7. Erfolgsmessung

Ob eine Pressemitteilung erfolgreich war, lässt sich heute viel genauer messen als noch vor wenigen Jahren. Neben klassischen Clippings aus Medienbeobachtungen zählen KPIs wie Klickzahlen, Verweildauer auf Landingpages, Social Shares oder Erwähnungen in Fachforen. Moderne Analysetools machen die Wirkung transparent und helfen, zukünftige Mitteilungen zu optimieren.

Fazit: Die Pressemitteilung lebt – aber anders als früher. Im Jahr 2025 ist sie kein Selbstzweck mehr, sondern ein flexibles Kommunikationswerkzeug. Wer es schafft, relevante Inhalte mit klarer Struktur, SEO-Optimierung und multimedialem Mehrwert zu verbinden, erreicht Journalisten ebenso wie Kunden und Stakeholder. Erfolgreiche Pressearbeit bedeutet heute: informieren, inspirieren und vernetzen.

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Als B2B-Anbieter oder Dienstleister mehr Kunden gewinnen in 2025 – Ein Leitfaden inkl. Checkliste

10.04.2025 | von Patrick Fischer, M.Sc., Gründer & Data Scientist: FDS

Für B2B-Anbieter und Dienstleister bleibt die Gewinnung neuer Kunden 2025 eine zentrale Herausforderung. Neue Technologien, verändertes Kaufverhalten und die zunehmende Digitalisierung erfordern moderne Strategien. Dieser Leitfaden zeigt, wie Unternehmen ihre Kundengewinnung erfolgreich gestalten können – inklusive praktischer Checkliste.

1. Zielgruppenanalyse und Buyer Personas
Die Basis jeder erfolgreichen Kundengewinnung ist ein tiefes Verständnis der Zielgruppe. Wer sind die Entscheidungsträger? Welche Probleme und Bedürfnisse haben sie? Mit detaillierten Buyer Personas können Marketing- und Vertriebsmaßnahmen gezielt auf die richtigen Kunden ausgerichtet werden.

2. Value Proposition und Alleinstellungsmerkmal
B2B-Kunden treffen Entscheidungen oft rational und vergleichen Angebote intensiv. Ein klares Alleinstellungsmerkmal (USP) und eine überzeugende Value Proposition zeigen, warum Ihr Unternehmen die beste Lösung bietet und erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Abschlüssen.

3. Multichannel-Strategie
2025 ist eine Kombination aus Online- und Offline-Kanälen entscheidend: LinkedIn, E-Mail-Marketing, Webinare, Messen, Fachartikel oder PR-Maßnahmen ergänzen sich ideal. Multichannel-Kommunikation erhöht die Reichweite und steigert die Wahrscheinlichkeit, Leads zu qualifizieren.

4. Leadgenerierung und Nurturing
Neue Kunden entstehen nicht über Nacht. Leadgenerierung über Whitepaper, Newsletter oder Webinare in Kombination mit gezieltem Lead Nurturing sorgt dafür, dass Interessenten Schritt für Schritt zu Kunden werden. Automatisierte Systeme und CRM-Tools helfen, den Prozess effizient zu gestalten.

5. Social Selling und Networking
Der direkte Kontakt über Social-Media-Kanäle wie LinkedIn gewinnt an Bedeutung. Social Selling ermöglicht es, Beziehungen zu Entscheidern aufzubauen, Expertise zu zeigen und Vertrauen zu gewinnen. Branchenveranstaltungen und Online-Communities ergänzen diese Strategie.

6. Analyse und Optimierung
Erfolgsmessung ist entscheidend: Conversion-Raten, Leadqualität, Kundenzufriedenheit und Umsatz pro Kampagne geben wertvolle Insights. Auf Basis dieser Daten lassen sich Marketing- und Vertriebsstrategien kontinuierlich optimieren.

Checkliste – Kundengewinnung 2025:

  • Zielgruppe genau definieren und Buyer Personas erstellen
  • USP und Value Proposition klar kommunizieren
  • Multichannel-Kommunikation einsetzen (Online + Offline)
  • Leadgenerierung und Nurturing automatisieren
  • Social Selling und Networking aktiv betreiben
  • Ergebnisse messen und Strategien kontinuierlich optimieren

Fazit:
Mehr Kunden gewinnen als B2B-Anbieter oder Dienstleister 2025 erfordert systematische Planung, digitale Präsenz und multikanalige Ansprache. Mit klaren Zielgruppen, überzeugendem Nutzenangebot, gezieltem Lead Management und kontinuierlicher Optimierung können Unternehmen ihre Kundengewinnung nachhaltig steigern.

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Auftragsflaute 2025: Wie Medienpräsenz Unternehmen zu neuen Aufträgen verhelfen kann

26.03.2025 | von Patrick Fischer, M.Sc., Gründer & Data Scientist: FDS

Viele Unternehmen stehen 2025 vor der Herausforderung sinkender Auftragszahlen. Eine wirksame Strategie, um diesem Trend entgegenzuwirken, ist die gezielte Steigerung der Medienpräsenz. Sichtbarkeit in Fachmedien, Branchenportalen und sozialen Kanälen kann potenzielle Kunden erreichen, Vertrauen aufbauen und letztlich neue Aufträge generieren.

1. Sichtbarkeit in relevanten Medien schaffen
Unternehmen sollten ihre Zielbranche genau kennen und sich in den relevanten Medien positionieren. Fachartikel, Interviews und Pressemitteilungen sorgen dafür, dass die eigene Expertise sichtbar wird. Regelmäßige Medienpräsenz signalisiert Kompetenz und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass potenzielle Kunden auf das Unternehmen aufmerksam werden.

2. Content-Marketing als Hebel nutzen
Qualitativ hochwertige Inhalte, wie Whitepaper, Case Studies oder Blogartikel, stärken die Reputation. Unternehmen, die wertvollen Content bereitstellen, werden als Experten wahrgenommen. Diese Autorität kann während einer Auftragsflaute entscheidend sein, um Vertrauen zu potenziellen Kunden aufzubauen.

3. Social Media und digitale Reichweite
Neben klassischen Medien spielt Social Media eine zunehmend wichtige Rolle. Plattformen wie LinkedIn, Xing oder branchenspezifische Netzwerke ermöglichen direkte Ansprache von Entscheidern. Regelmäßige Posts, Videos oder Webinare erhöhen die Reichweite und fördern die Interaktion mit potenziellen Kunden.

4. PR-Strategie mit Leadgenerierung kombinieren
Medienpräsenz allein reicht nicht aus. Unternehmen sollten PR-Maßnahmen gezielt mit Leadgenerierung verbinden: Call-to-Actions in Artikeln, verlinkte Landingpages oder Newsletter-Anmeldungen verwandeln Aufmerksamkeit in konkrete Anfragen.

5. Erfolg messen und optimieren
Die Wirkung von Medienpräsenz muss regelmäßig analysiert werden. Klickzahlen, Reichweite, Medienresonanz und generierte Leads geben Aufschluss über den Erfolg der Maßnahmen. Auf Basis dieser Daten lassen sich Inhalte und Kanäle optimieren, um die Auftragsgenerierung zu maximieren.

Fazit:
Medienpräsenz ist 2025 ein wirksames Mittel, um einer Auftragsflaute entgegenzuwirken. Durch gezielte Platzierung in relevanten Medien, qualitativ hochwertige Inhalte, Social-Media-Reichweite und die Kombination mit Leadgenerierung können Unternehmen Vertrauen aufbauen, Sichtbarkeit erhöhen und neue Aufträge gewinnen.

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Mailings & Lettershop 2025 zur Neukundenakquise – Wie Sie mit Direktmarketing neue B2B-Kunden gewinnen

12.03.2025 | von Patrick Fischer, M.Sc., Gründer & Data Scientist: FDS

Während sich viele B2B-Marketer auf digitale Kanäle konzentrieren, erlebt ein traditionelles Instrument ein bemerkenswertes Comeback: das Direktmailing. Im Jahr 2025 nutzen Unternehmen wieder verstärkt Lettershops und postalische Mailings, um neue Kunden zu gewinnen. Der Grund: In einer Welt voller digitaler Überreizung bietet der physische Briefkasten eine selten gewordene Aufmerksamkeit. Doch wie lässt sich Direktmarketing heute effizient einsetzen, um B2B-Kunden erfolgreich zu akquirieren?

1. Analoge Post sticht im digitalen Rauschen hervor
Geschäftskunden erhalten täglich unzählige E-Mails, LinkedIn-Nachrichten und digitale Newsletter. Ein hochwertiges, personalisiertes Mailing hebt sich davon deutlich ab. Die Haptik, das Design und die Wertigkeit des Mediums erzeugen eine andere Form der Wahrnehmung – und oft auch eine höhere Öffnungs- und Erinnerungsquote als digitale Kampagnen.

2. Lettershops bieten Full-Service-Lösungen
Moderne Lettershops übernehmen längst mehr als nur den Druck und Versand. Sie bieten Datenmanagement, Segmentierung, Personalisierung und die Kombination von Offline- und Online-Kampagnen. Damit wird das Mailing zu einem integralen Bestandteil des gesamten Marketing-Mix, der nahtlos mit digitalen Touchpoints wie Landingpages oder QR-Codes verbunden werden kann.

3. Personalisierung ist entscheidend
Standardisierte Massenmailings sind 2025 chancenlos. Erfolgreich sind nur die Kampagnen, die gezielt auf die Bedürfnisse und Herausforderungen der Empfänger eingehen. Personalisierte Ansprachen, branchenspezifische Inhalte und sogar individualisierte Angebote machen den Unterschied zwischen Papierkorb und Interesse.

4. Kombination mit digitalen Kanälen
Die besten Ergebnisse entstehen, wenn Mailings nicht isoliert eingesetzt werden. QR-Codes führen zu Landingpages, personalisierte Links tracken die Response, und E-Mail-Nachfassaktionen verstärken den Effekt. Direktmarketing entwickelt so seine volle Stärke: die Brücke zwischen analoger Aufmerksamkeit und digitaler Messbarkeit.

5. Nachhaltigkeit im Blick behalten
Auch im Jahr 2025 spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Unternehmen setzen zunehmend auf recycelte Materialien, klimaneutralen Druck und umweltfreundliche Versandoptionen. Das stärkt nicht nur das Image, sondern sorgt auch dafür, dass Mailings von den Empfängern positiver wahrgenommen werden.

Fazit:
Mailings und Lettershops sind 2025 alles andere als veraltet – im Gegenteil: Sie sind ein wirkungsvolles Instrument zur Neukundengewinnung im B2B. Richtig eingesetzt, schaffen sie es, aus der Masse herauszustechen, Vertrauen aufzubauen und konkrete Leads zu generieren. Wer Direktmarketing mit digitalen Maßnahmen kombiniert und konsequent auf Personalisierung setzt, gewinnt nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch neue Kunden.

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