Diese Website setzt Cookies ein, um das Angebot für Sie zu personalisieren und Ihr Erlebnis zu verbessern.
Weitere Informationen: Datenschutzerklärung & Cookies, Impressum
Für die Generierung von Leads (sowohl als B2B- als auch Anbieter im Endkundengeschäft) gibt es verschiedene Quellen und Strategien. Grundsätzlich lässt sich zwischen unbezahlten (sog. organischen) und bezahlten Leadquellen, z.B. in Form von Google Ads, unterscheiden.
Die meisten Unternehmen und Anbieter im B2B-Bereich stellt sich die Situation folgendermaßen dar: Es gibt einen starken Wettbewerb / eine starke Konkurrenz in der jeweiligen Nische, hohe Klickpreise, ausufernde Marketingbudgets sowie nicht funktionierende Ad-Kampagnen. Die Abwärtsspirale aus immer weiter steigenden Kosten bei immer schlechterer Conversion Rate soll mit einer weiteren Erhöhung des Marketing-Budgets gestoppt werden - was oft genug fehlschlägt.
Doch was ist die Alternative zum teuren Online-Marketing?
Mit Hilfe des sog. Content-Marketings stellen Sie potenziellen Interessenten und Kunden kostenloses Wissen mit Mehrwert bereit und schaffen so Vertrauen. Ziel ist es, dass die Kunden in spé sich länger mit Ihrem Angebot beschäftigen und nicht schon nach wenigen Sekunden Ihre Website wieder verlassen, sondern sich durch Ihre Website klicken. Je mehr Artikel, d.h, Content, Sie auf Ihrer Website bereitstellen, desto mehr zeugt dies von Kompetenz in Ihrem jeweiligen Gebiet und wird die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs erhöhen.
Im Bestfall schaffen Sie es, dass sich Interessenten für Ihren Newsletter eintragen, um z.B. über zukünftige Rabatt-Aktionen informiert zu werden, eine Anfrage per Kontaktformular oder Telefon stellen. Wichtig ist es dabei, das Einverständnis zur Kontaktaufnahme einzuholen, um Interessenten im sog. Follow-Up Prozess auch zukünftig kontaktieren und langfristig zu Kunden konvertieren zu können. Denn die Mehrheit der B2B-Kunden kauft erst nach dem zweiten, dritten oder gar vierten Kontakt. Hierbei gilt es auch, den sog. Sales Cycle im Business-to-Business-Geschäft zu verstehen.
Haben Sie es geschafft, Interessenten durch thematisch relevante Artikel oder Blogposts auf Ihre Seite zu lotsen, ist die erste Hürde geschafft. Überlegen Sie sich daher, wie Sie die Anzahl der Besucher, die kostenlos auf Ihre Website kommen (sog. organischer traffic), maximieren können. Dies können z.B. Artikel mit Titeln sein, die aus konkreten Fragen, wie sie potenzielle Kunden bei Google oder anderen Suchmaschinen eingeben, bestehen, Artikel über aktuelle Neuigkeiten in Ihrer Branche oder Nische, Produkt-News oder Reviews.
Es kann schwierig sein, als B2B-Dienstleister sichtbar zu werden, vor allem da viele Unternehmen eher auf eine B2C-Strategie ausgerichtet sind. Die beste Möglichkeit, sichtbar zu werden, besteht darin, eine starke Online-Präsenz aufzubauen und sich als Experte in einem bestimmten Bereich zu positionieren.
Der Aufbau einer starken Online-Präsenz bedeutet im Allgemeinen, eine Website zu erstellen, auf sozialen Plattformen aktiv zu sein und regelmäßig Inhalte zu produzieren. Diese Inhalte können Blog-Beiträge, Videos, Podcasts und andere Arten von Content sein, die für potenzielle Kunden interessant sind. Außerdem können Unternehmen Netzwerke für andere Unternehmen erstellen, um wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Darüber hinaus können Unternehmen auch Investitionen in die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Anzeigenkampagnenplanung (SEA) tätigen, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Dadurch können Unternehmen ihre Website und ihren Content besser sichtbar machen und mehr qualifizierte Besucher auf ihre Seite bringen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Erreichen einer höheren Sichtbarkeit ist die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und Experten. Dies kann durch die Teilnahme an Veranstaltungen, den Austausch von Informationen und den Aufbau von strategischen Partnerschaften erfolgen. Auf diese Weise können Unternehmen neue Kunden gewinnen und ihren Bekanntheitsgrad erhöhen.
Schließlich können Unternehmen auch die Hilfe eines professionellen Marketingunternehmens in Anspruch nehmen, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Ein professionelles Unternehmen kann Unternehmen bei der Erstellung von Content, der Einrichtung von Social-Media-Konten, der Optimierung ihrer Webseiten und vielem mehr unterstützen. Dies kann ein wertvolles Instrument sein, um sich als B2B-Dienstleister sichtbar zu machen.
Wie bereits hier besprochen wurde, sind die Kosten für Online-Marketing im B2B-Bereich schwindelerregend hoch und die Anzahl der tatsächlichen Klicks durch Ad-Blocker und & co. verschwindend gering.
Bei gegebener Abschlussrate, englisch Conversion-Rate, von durchschnittlich 1-3 % der Anzeigen-Klicks kann es sich in der Regel nicht rechnen B2B-Kunden über Suchmaschinenwerbung zu generieren.
Eine Alternative Kundengewinnungs-Strategie ist das sog. Content Marketing. Hierbei ist die Erstellung von Artikeln und Texten gemeint, die von potenziellen Kunden gegoogelte Themen und Begriffe bzw. Stichwörter beinhaltet.
Content is King.
Mit der Content-Strategie haben Sie die Möglichkeit - sofern Sie regelmäßig relevante Inhalte für Ihre Zielgruppe erstellen und bereitstellen können - kostenlos, d.h. zumindest ohne weiteres Werbebudget, organischen traffic über die Suchmaschinen zu erhalten.
Etabliert hat sich dafür ein Blog-Bereich auf der Website selbst, wo neue Inhalte, How to´s, Begriffsdefinitionen oder ähnliches eingestellt bzw. gepostet werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sämtliche Inhalte, mit denen Sie kostenlosen Mehrwert und Insights für Ihre potenziellen Neukunden bereitstellen, auch per rss-Feed abonniert werden können.
Mit der richtigen Content-Strategie zum Kundenmagnet werden
Damit die Suchmaschinen Ihre Bemühungen für die Erstellung, optimalerweise hochwertigen Content, in Form eines besseren Suchmaschinenrankings und damit verbundenem höheren traffic honoriert, ist es notwendig, dass sie regelmäßig neuen Inhalte und kurzweilige Texte auf Ihrer Website veröffentlichen.
Machen Sie sich einen konkreten Plan, wann und wie oft Sie Blogposts oder Artikel auf Ihrer Website einstellen möchten und welche Themen (auch: in welcher Reihenfolge) behaltet werden sollen. Wie überall gilt: Nur wer am Ball bleibt, kann mit Resultaten rechnen. Überlegen Sie sich daher vorab genau, wen sie mit Ihren Inhalten ansprechen wollen.